Leben in Österreich als Studierender - Studieren in Österreich (de)
Alles Wissenswerte über studentisches Wohnen, Meldezettel, Krankenversicherung, Verkehrsmittel und den Alltag in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Linz.
Leben in Österreich als Studierender
Nach Österreich zu ziehen bedeutet, eine der höchsten Lebensqualitäten der Welt zu erleben — und sich durch einiges an Bürokratie zu arbeiten. Von der Wohnungssuche über die Wohnsitzanmeldung, Krankenversicherung bis hin zur Entdeckung der Kaffeehauskultur gibt es in den ersten Wochen viel zu erledigen. Dieser Leitfaden deckt alles ab, was Sie über den studentischen Alltag in Österreich wissen müssen, mit praktischen Tipps für Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Linz.
Studentisches Wohnen finden
Wohnen ist die größte Herausforderung und der größte Kostenfaktor für Studierende in Österreich, besonders in Wien. Beginnen Sie Ihre Suche so früh wie möglich — idealerweise sobald Sie Ihren Zulassungsbescheid erhalten.
Option 1 — Studentenheim
Studentenheime sind die günstigste Option:
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Monatliche Kosten | 250-500 EUR (je nach Stadt und Zimmertyp) |
| Inklusive | Nebenkosten, Internet, oft Grundmöblierung |
| Zimmertypen | Einzelzimmer (geteiltes Bad/Küche), Einzelzimmer (eigenes Bad), Doppelzimmer |
| Vorteile | Günstigste Option, All-inclusive-Preise, soziale Gemeinschaft, keine Maklergebühren |
| Nachteile | Gemeinschaftseinrichtungen, Regeln und Sperrstunden bei manchen, eingeschränkte Privatsphäre |
| Wartelisten | Lang — 3-6 Monate vorher bewerben, besonders für Wien |
Große Wohnheimanbieter:
- OeAD Housing (housing.oead.at) — Österreichs größter Anbieter für internationale Studierende
- Akademikerhilfe — in ganz Österreich vertreten
- STUWO — moderne Einrichtungen, hauptsächlich in Wien
- Heimwerk — in mehreren österreichischen Städten
- WIST — Graz und Steiermark
- Universitätseigene Wohnheime — manche Universitäten verwalten eigene Studierendenunterkünfte
Option 2 — WG (Wohngemeinschaft)
Die beliebteste Wohnoption für österreichische Studierende:
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Monatliche Kosten | 300-700 EUR (Ihr Anteil in einer WG) |
| Inklusive | Unterschiedlich — meist nur das Zimmer; Nebenkosten ggf. separat |
| Ausstattung | Eigenes Zimmer mit gemeinsamer Küche, Bad und Gemeinschaftsbereichen |
| Vorteile | Mehr Freiheit, sozial, bessere Lagen, mehr Auswahl |
| Nachteile | Kaution erforderlich (2-3 Monatsmieten), ggf. Meldezettel zuerst nötig (Henne-Ei-Problem), Maklergebühren möglich |
Wo suchen:
- WG-Gesucht.at — die beliebteste WG-Suchplattform im deutschsprachigen Raum
- willhaben.at — Österreichs größte Kleinanzeigenseite (unter "Immobilien")
- Immobilienscout24.at — Wohnungs- und Zimmerangebote
- Facebook-Gruppen — suchen Sie nach "WG [Stadtname]" oder "Wohnungssuche [Stadtname]"
- Schwarze Bretter der Universität — physisch und online an Ihrer Hochschule
Tipps zur WG-Suche:
- 2-3 Monate vor der Ankunft mit der Suche beginnen
- Schnell reagieren — gute WGs sind innerhalb von Stunden vergeben
- Bereiten Sie eine kurze Vorstellung über sich vor (Alter, Studiengang, Gewohnheiten)
- Videobesichtigungen sind für internationale Studierende üblich
- Vorsicht vor Betrug — überweisen Sie nie Geld vor der Besichtigung oder dem Videoanruf, und zahlen Sie nie ohne ordentlichen Vertrag
Option 3 — Eigene Wohnung
Ein Studio oder eine Einzimmerwohnung kostet 500-900+ EUR/Monat je nach Stadt. Das ist die teuerste Option, bietet aber vollständige Privatsphäre. Ziehen Sie dies nur in Betracht, wenn Ihr Budget es erlaubt oder Sie mit einem Partner zusammenleben.
Wohnkosten nach Stadt
| Stadt | Studentenheim | WG (Einzelzimmer) | Eigene Wohnung |
|---|---|---|---|
| Wien | 300-500 EUR | 400-700 EUR | 600-900+ EUR |
| Graz | 250-400 EUR | 300-500 EUR | 450-700 EUR |
| Salzburg | 280-450 EUR | 350-550 EUR | 500-800 EUR |
| Innsbruck | 280-450 EUR | 350-550 EUR | 500-750 EUR |
| Linz | 250-400 EUR | 300-500 EUR | 450-700 EUR |
| Klagenfurt | 220-350 EUR | 250-450 EUR | 400-600 EUR |
Stadtführer für Studierende
Wien
Österreichs Hauptstadt und kulturelles Herz Europas. Einwohner: 2 Millionen.
Warum Studierende Wien lieben:
- Neun Universitäten und mehrere FHs — die größte Auswahl an Programmen
- Kulturszene von Weltklasse: Staatsoper (Stehplätze ab 4 EUR), Musikverein, Museen (viele am ersten Sonntag gratis)
- Exzellenter öffentlicher Verkehr: U-Bahn (5 Linien), Straßenbahnen, Busse — Semesterticket ca. 75 EUR (unter 26)
- International und kosmopolitisch — große Expat- und internationale Studierendengemeinschaft
- Lebendiges Nachtleben: vom Bermuda-Dreieck über Gürtel-Clubs bis zum Donaukanal
Beliebte Bezirke für Studierende:
- Josefstadt (8.) — zentral, gemütlich, viele Cafés
- Alsergrund (9.) — nahe am Hauptcampus der Universität Wien
- Favoriten (10.) — günstiger, gut angebunden
- Ottakring (16.) — vielfältig, kreativ, zunehmend trendig
- Leopoldstadt (2.) — nahe dem Prater, gute WU-Anbindung
Verkehr: Das Wiener Linien Semesterticket kostet ca. 75 EUR/Semester für Studierende unter 26 (Jugendticket-Netzwerk). Für ganzjähriges Fahren kostet die Jahreskarte 365 EUR (1 EUR/Tag). Die U-Bahn fährt unter der Woche bis etwa Mitternacht und am Wochenende rund um die Uhr.
Graz
Österreichs zweitgrößte Stadt und UNESCO City of Design. Einwohner: 290.000.
Warum Studierende Graz lieben:
- Ca. 60.000 Studierende bei 290.000 Einwohnern — einer der höchsten Studierendenanteile Österreichs
- Günstiger als Wien — Mieten sind 20-30 % niedriger
- Wunderschöne UNESCO-Altstadt mit dem Schlossberg im Zentrum
- Starke Tech- und Automobilindustrie (Magna, AVL) für Praktika
- Lebendiges Studierenden-Nachtleben rund ums Univiertel
Verkehr: Graz hat ein effizientes Straßenbahn- und Busnetz. Das Semesterticket kostet ca. 116 EUR. Radfahren ist sehr beliebt — die Stadt ist weitgehend flach mit guter Radinfrastruktur.
Salzburg
Mozarts Geburtsstadt, alpine Lage. Einwohner: 155.000.
Warum Studierende Salzburg lieben:
- Atemberaubende Lage zwischen Bergen und barocker Altstadt
- Weltführende Musikausbildung (Mozarteum)
- Salzburger Festspiele — eines der weltweit renommiertesten Festivals der darstellenden Künste
- Nahe an den Alpen — Skigebiete innerhalb 1 Stunde
- München nur 1,5 Stunden mit dem Zug
Innsbruck
Die Alpenhauptstadt. Einwohner: 130.000.
Warum Studierende Innsbruck lieben:
- Berge buchstäblich vor der Haustür — Nordkettenbahn vom Stadtzentrum auf 2.300 m in 20 Minuten
- Skifahren der Weltklasse: Stubaier Gletscher, Axamer Lizum, Nordpark — alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
- Kompakte, fußgängerfreundliche Stadt — überall mit dem Rad erreichbar
- Ca. 30.000 Studierende bei 130.000 Einwohnern — intensive Studierendenkultur
- Tor zu den Alpen und Norditalien (Brennerpass)
Verkehr: Innsbruck hat ein gutes Bus- und Straßenbahnnetz. Das IVB-Semesterticket kostet ca. 95 EUR. Ein Fahrrad ist wohl das beste Fortbewegungsmittel.
Linz
Industriestadt im Wandel zum Kulturzentrum. Einwohner: 210.000.
Warum Studierende Linz lieben:
- JKU (Johannes Kepler Universität) — stark in Jura, Wirtschaft, Technik und KI-Forschung
- Ars Electronica Center — weltbekanntes Museum für digitale Kunst und Technologie
- Günstiger als Wien, Salzburg oder Innsbruck
- Wachsende Tech- und Start-up-Szene
- Lage an der Donau
Krankenversicherung
Die Krankenversicherung ist Pflicht für alle Studierenden in Österreich.
Studentische Selbstversicherung (ÖGK)
Die gängigste Option für internationale Studierende ist die Selbstversicherung für Studierende über die ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse):
- Kosten: Ca. 65 EUR/Monat
- Leistungen: Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Rezepte, grundlegende Zahnbehandlung, Facharztüberweisungen
- Anmeldung: Besuchen Sie Ihre örtliche ÖGK-Stelle mit Reisepass, Meldezettel und Inskriptionsbestätigung
- Altersgrenze: Verfügbar bis 30 Jahre (Verlängerungen in manchen Fällen möglich)
EU-Studierende mit EHIC
EU/EWR-Bürger mit einer Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) haben eine Grundversorgung in Österreich. Die EHIC deckt jedoch nur die gleichen Leistungen ab wie die österreichische gesetzliche Krankenversicherung, und manche Leistungen sind möglicherweise nicht enthalten. Viele EU-Studierende ergänzen durch die ÖGK-Studierendenversicherung für vollständigen Schutz.
Studentische Krankenversicherungsoptionen für Österreich vergleichen →
Banking und Finanzen
Bankkonto eröffnen
Sie brauchen ein österreichisches Bankkonto für Gehaltseingänge, Mietzahlungen und tägliche Transaktionen:
Was Sie brauchen:
- Reisepass oder EU-Personalausweis
- Meldezettel
- Studierendenausweis oder Inskriptionsbestätigung
Studierendenfreundliche Banken:
- Erste Bank / Sparkasse — kostenlose Studierendenkonten, dichtes Geldautomatennetz, spezielle Studierendenprogramme
- Bank Austria (UniCredit) — kostenlose Studierendenkonten, Geldautomaten in ganz Österreich
- Raiffeisen — stark im ländlichen Bereich, gute Sparprodukte
- N26 — Digitalbank, einfach einzurichten, kostenloses Basiskonto
- Revolut — nützlich als Zweitkonto für Mehrwährungstransaktionen und Reisen
Die meisten Banken bieten kostenlose Girokonten für Studierende bis 27 Jahre.
Essen und Einkaufen
Supermärkte
| Geschäft | Preisniveau | Hinweise |
|---|---|---|
| Hofer (Aldi) | Günstig | Günstigste Option; ausgezeichnete Qualität zum Preis |
| Lidl | Günstig | Gute Auswahl, wettbewerbsfähige Preise |
| Penny | Günstig | Zur REWE-Gruppe gehörig, weit verbreitet |
| Billa / BILLA PLUS | Mittelklasse | Die meisten Standorte in Österreich; gute Auswahl |
| Spar / Interspar / Eurospar | Mittelklasse | Großes Sortiment; Interspar ist das Hypermarkt-Format |
| Merkur | Mittelklasse bis Premium | 2021 in BILLA PLUS umbenannt |
Mensa
Mensen an den Universitäten bieten günstige warme Mahlzeiten:
- Vollmahlzeit: 3,50-7,00 EUR
- Die meisten bieten Tagesmenüs mit Fleisch-, vegetarischen und veganen Optionen
- Die von der ÖH (Studierendenvertretung) betriebenen Mensen sind in der Regel am günstigsten
Wiener Kaffeehauskultur
Wiener Kaffeehäuser sind UNESCO-Immaterielles Kulturerbe und ein wesentlicher Teil der Studierendenerfahrung. Wichtige Dinge:
- Eine Melange ist Wiens Version des Cappuccinos — bestellen Sie diese, um dazuzugehören
- Ein Verlängerter ist ein mit heißem Wasser verdünnter Espresso (ähnlich einem Americano)
- Sie können stundenlang mit einem einzigen Getränk sitzen — das ist Tradition
- Kaffeehäuser sind legitime Lernorte (aber bringen Sie Ihr eigenes Ladekabel mit)
- Studierendenfreundliche Klassiker: Café Sperl, Café Prückel, Phil (Buchhandlung-Café), Café Korb
Der alpine Lebensstil
In Österreich zu leben bedeutet, dass die Alpen immer erreichbar sind, auch von den Städten aus:
Skifahren und Snowboarden
- Von Innsbruck: Mehrere Skigebiete in 30-60 Minuten (Stubai, Axamer Lizum, Nordpark)
- Von Salzburg: Ski Amadé Region innerhalb 1 Stunde
- Von Graz: Schladming-Dachstein Region innerhalb 1,5 Stunden
- Von Wien: Tagesausflüge zum Semmering oder Stuhleck (1-2 Stunden)
- Studierenden-Skipässe: Viele Skigebiete bieten ermäßigte Studierendentarife; rechnen Sie mit 30-50 EUR/Tag
- Uni-Skiausflüge: USI und Studierendenorganisationen bieten Gruppenfahrten zu reduzierten Preisen
Wandern und Outdoor-Sport
- Tausende markierte Wanderwege in ganz Österreich
- Alpenverein Studierendenmitgliedschaft: ca. 30 EUR/Jahr — beinhaltet Hüttenrabatte, Bergrettungsversicherung und Zugang zu geführten Touren
- Mountainbiken, Klettersteige, Paragliding und Schwimmen in Seen im Sommer
- Wiens Wienerwald und Lobau bieten Grünflächen nur Minuten von der Stadt entfernt
Österreichische Kultur — Was Sie wissen sollten
Sprache
Österreichisches Deutsch hat seinen eigenen Charakter:
- Grüß Gott — Standardgruß (statt "Hallo")
- Servus — informeller Gruß und Verabschiedung
- Bitte — wird für "bitte", "gern geschehen" und "hier, bitte" verwendet
- Paradeiser — Tomate (Tomate im Hochdeutschen)
- Erdapfel — Kartoffel (Kartoffel im Hochdeutschen)
- Semmel — Brötchen (Brötchen im Hochdeutschen)
- Jause — Zwischenmahlzeit/leichte Mahlzeit
Soziale Normen
- Österreicher schätzen Pünktlichkeit — Zuspätkommen gilt als unhöflich
- Ruhezeiten: Halten Sie die Ruhezeiten ein, typischerweise 22-6 Uhr an Werktagen, ganztags an Sonn- und Feiertagen
- Mülltrennung: Österreich nimmt Recycling ernst. Trennen Sie Papier, Glas, Plastik, Metall und Biomüll
- Formelle Anrede: Verwenden Sie "Sie" gegenüber Professoren, Vermietern und Beamten, bis zum "Du" eingeladen wird
- Trinkgeld: 5-10 % im Restaurant ist üblich; bei Taxis und kleinen Dienstleistungen aufrunden
Feiertage
Österreich hat 13 Feiertage pro Jahr — mehr als die meisten europäischen Länder. Universitäten sind an diesen Tagen geschlossen und die meisten Geschäfte ebenfalls. Wichtige Feiertage:
- Januar (Heilige Drei Könige)
- Mai (Tag der Arbeit)
- Christi Himmelfahrt und Fronleichnam (variable Termine)
- August (Mariä Himmelfahrt)
- Oktober (Nationalfeiertag)
- November (Allerheiligen)
- Dezember (Mariä Empfängnis)
- 25.-26. Dezember (Weihnachten)
Sicherheit
Österreich ist eines der sichersten Länder Europas:
- Niedrige Kriminalitätsraten in allen großen Städten
- Sicherer öffentlicher Verkehr, auch spät abends
- Zuverlässige Rettungsdienste (112 für EU-Notruf, 133 für Polizei, 144 für Rettung, 122 für Feuerwehr)
- Keine Gebiete in großen österreichischen Städten, die Studierende meiden müssten
Häufige Fehler beim Einleben vermeiden
- Wohnsitz nicht innerhalb von 3 Tagen anmelden (Meldezettel) — dies ist eine gesetzliche Pflicht mit möglichen Strafen
- Sonntagsschließungen unterschätzen — kaufen Sie am Samstag ein; praktisch alles ist sonntags geschlossen
- Mülltrennung ignorieren — Ihre Nachbarn und Ihr Vermieter werden es bemerken, und Strafen sind möglich
- Semesterticket oder Vorteilscard nicht nutzen — diese sparen erheblich bei den Transportkosten
- Alpenverein-Studierendenmitgliedschaft verpassen — unerlässlich bei geplanten Bergaktivitäten
- Kein grundlegendes Deutsch lernen — selbst A1-A2-Niveau erleichtert den Alltag dramatisch
Nächste Schritte
- Arbeiten und Karriere — Studentenjobs finden und Karriere planen
- Kosten und Finanzierung — Budget effektiv verwalten
- Visum und Einreise — falls Sie noch nicht angereist sind
- Warum Österreich — mit Freunden teilen, die ein Auslandsstudium erwägen
Häufige Fragen
Wie finde ich eine studentische Unterkunft in Österreich?
Was ist der Meldezettel und wann muss ich mich anmelden?
Ist die Krankenversicherung für Studierende in Österreich Pflicht?
Wie funktioniert der öffentliche Verkehr für Studierende in Österreich?
Was ist ein Studentenheim und wie bewerbe ich mich?
Wie teuer sind Lebensmittel in Österreich?
Was ist die Wiener Kaffeehauskultur?
Kann ich als Studierender in Österreich Ski fahren und wandern?
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